%------------------------------------------------------------------------------
% Das Dokument ist ein Artikel in der Schriftgr"o"se 12 Punkt

\documentclass[12pt]{article}
%------------------------------------------------------------------------------
% Die folgenden Pakete definieren zus"atzliche Befehle und Umgebungen

\usepackage{epsfig}         % Einbinden von EPS-Dateien
\usepackage{german}         % Sprachanpassung f"ur Deutsch
\usepackage{fancyheadings}  % Definition von eigenen Kopf- und Fu"szeilen
%------------------------------------------------------------------------------
% Hier bitte keine Fragen stellen

\voffset-1in  
\hoffset-1in

\renewcommand{\topfraction}{1}
\renewcommand{\bottomfraction}{1}
\renewcommand{\topfraction}{1}
\renewcommand{\textfraction}{0}
\renewcommand{\floatpagefraction}{1}

\frenchspacing
\sloppy

\newenvironment{compactitem}%
{\begin{list}{$\bullet$}%
 {\setlength{\topsep}{0pt}%
  \setlength{\leftmargin}{18pt}%
  \setlength{\parsep}{0pt}%
  \setlength{\itemsep}{0pt}%
 }
}
{\end{list}}

\newcounter{compenumcount}
\newenvironment{compactenum}%
{\begin{list}{\arabic{compenumcount}.}{\usecounter{compenumcount}%
  \setlength{\topsep}{0pt}%
  \setlength{\leftmargin}{18pt}%
  \setlength{\parsep}{0pt}%
  \setlength{\itemsep}{0pt}%
 }
}
{\end{list}}

%------------------------------------------------------------------------------
% Abst"ande und R"ander definieren 

\topmargin20mm     % Abstand der Kopfzeile vom oberen Seitenrand
\headheight5mm     % H"ohe der Kopfzeile
\headsep5mm        % Abstand der Kopfzeile vom Text
\footskip1.5cm     % Der Abstand vom unteren Rand des Textes bis zum
                   % Grundlinie der Fu"szeile

\oddsidemargin30mm      % linker Seitenrand
\textheight235mm        % Texth"ohe
\textwidth150mm         % Textbreite

\parindent12pt          % Abs"atze nicht einr"ucken
\parskip0mm             % keinen Zwischenraum zwischen Abs"atzen

\renewcommand{\baselinestretch}{0.95}    % Zeilenabstand einfach

%------------------------------------------------------------------------------
% Schriftarten f"ur die "Uberschriften festlegen 

\newcommand{\HeadingOneFont}{\fontsize{14}{14}\bf\rmfamily}
\newcommand{\HeadingTwoFont}{\fontsize{12}{12}\bf\rmfamily}
\newcommand{\HeadingThreeFont}{\fontsize{12}{12}\it\rmfamily}
\newcommand{\TitleFontOne}{\fontsize{20}{20}\rmfamily}
\newcommand{\TitleFontTwo}{\fontsize{16}{16}\bf\rmfamily}
\newcommand{\TitleFontThree}{\fontsize{14}{14}\bf\rmfamily}

%------------------------------------------------------------------------------
% Neue "Uberschriftenformate definieren

\makeatletter
\renewcommand{\section}{\@startsection{section}{1}{0mm}
{12pt}{3pt}{\HeadingOneFont}}%
\renewcommand{\subsection}{\@startsection {subsection}{2}{0mm}
{6pt}{3pt}{\HeadingTwoFont}}%
\renewcommand{\subsubsection}{\@startsection{subsubsection}{2}{0mm}
{6pt}{3pt}{\HeadingThreeFont}}%
\makeatother

%------------------------------------------------------------------------------
% Hier werden die Inhalte der Kopf- und Fu"szeilen definiert

\pagestyle{fancy} % Seitenstil festlegen

% Kopfzeile
\lhead{Formatvorgaben f"ur die Ausarbeitung im Proseminar} % links
\chead{}                                                   % Mitte
\rhead{Dirk J"ager}                                        % rechts

% Fu"szeile
\lfoot{}          % links
\cfoot{\thepage}  % Mitte
\rfoot{}          % rechts

%----------------------------------------------------------------------------
%----------------------------------------------------------------------------
% Hier f"angt jetzt der Text an

\begin{document}
%----------------------------------------------------------------------------
% Titelseite 

\thispagestyle{empty}

\begin{center}

\rule{0mm}{1mm} \\
\vspace{50mm}
{\TitleFontThree   Proseminar} \\
\vspace{12pt}
{\TitleFontTwo     Objektorientierte Softwareentwicklung in Eiffel} \\
\vspace{10mm}
{\TitleFontThree   Lehrstuhl f"ur Informatik III} \\
\vspace{6pt}
{\TitleFontThree   RWTH Aachen} \\
\vspace{6pt}
{\TitleFontThree   Sommersemester 2003} \\
\vspace{20mm}
{\TitleFontOne     Formatvorgaben f"ur die Ausarbeitung im Proseminar} \\
\vspace{10mm}
{\TitleFontThree   Dirk J"ager} \\
\end{center}

%----------------------------------------------------------------------------
% Inhaltsverzeichnis

\newpage
\pagenumbering{roman}    % Seitenzahl auf eins setzen und als kleine 
                         % r"omische Ziffern anzeigen
\tableofcontents         % Inhaltsverzeichnis ausgeben

%----------------------------------------------------------------------------
% Ab jetzt kommen die Flie"stextseiten 

\newpage                 % neue Seite anfangen
\pagenumbering{arabic}   % Seitenzahl auf eins setzen und als kleine 
                         % arabische Ziffern anzeigen

\section{Allgemeines}

Dieses Dokument beschreibt die Formatvorgaben, die bei der Erstellung
der Proseminarausarbeitung einzuhalten sind. Der Text h"alt sich
selber an die Richtlinien, die er beschreibt, er kann daher als
Vorlage f"ur die eigene Ausarbeitung verwendet werden. Dieser Text ist
mit dem frei verf"ugbaren Textverarbeitungssystem \LaTeX{} erstellt
worden.

Die Ausarbeitung ist in jedem Fall mit einem Textverarbeitungssystem
zu erstellen. Die Wahl des Systems ist freigestellt, solange die
Formatvorgaben eingehalten werden. Es empfiehlt sich aber, entweder
MS-Word oder \LaTeX{} zu verwenden. Falls jemand keinen eigenen
Rechner hat, wird ihm f"ur die Dauer des Proseminars eine Kennung auf
den Rechnern des Lehrstuhls zur Verf"ugung gestellt.

Der Sinn dieser Formatierungsrichtlinien besteht darin, die Lesbarkeit
der Texte zu erh"ohen und den Teilnehmern des Proseminars eine
sinnvolle Formatierung an die Hand zu geben, die sich weitgehend an
die g"ultigen Standards f"ur wissenschaftliche Ausarbeitungen in der
Informatik h"alt. Insbesondere ist \LaTeX{} in der Informatik sehr
verbreitet, so da"s sich einige der aufgef"uhrten Richtlinien an dem
orientieren, was bei diesem System als Voreinstellung mitgeliefert
wird. Es ist aber kein Problem, in anderen Textverarbeitungen diese
Formatierungen nachzuvollziehen.

Alle Gr"o"sen sind entweder in Zentimetern (cm) oder in Punkten (pt)
angegeben. Ein Punkt ist die "ubliche Ma"seinheit f"ur die Festlegung
von Schriftgr"o"sen und Abst"anden in Texten. Ein Punkt entspricht
0,351 mm.

\section{Umfang der Ausarbeitung}

Der geforderte Umfang der Ausarbeitung bezieht sich immer auf den
reinen Text, einschlie"slich der "Uberschriften. Sind z.B. zwanzig
Seiten Ausarbeitung gefordert, so z"ahlen Abbildungen ebenso wie die
Titelseite, das Inhaltsverzeichnis und das Literaturverzeichnis nicht
zu den zwanzig Seiten. Abbildungen kommen grunds"atzlich auf
gesonderte Seiten am Ende.

\section{Layout der Seiten}
\label{layout}
Das Format der Seiten ist DIN A4. Die Textseiten haben oben, unten,
links und rechts jeweils einen Rand von 3 cm.

Die Kopfzeile der Seite befindet sich 2 cm vom oberen Rand der Seite
entfernt. In der Kopfzeile steht links der Titel des
Proseminarbeitrags und rechts der Name des Proseminarteilnehmers
bzw. die Namen der Proseminarteilnehmer.

Die Fu"szeile der Seite ist 2 cm vom unteren Seitenrand entfernt. In
der Fu"szeile steht zentriert die Seitennummer. Die Titelseite hat
keine Seitennummer. Die Seiten des Inhaltsverzeichnisses werden mit
kleinen r"omischen Ziffern numeriert, beginnend mit eins\footnote{ Bei
  der in Proseminaren "ublichen L"ange einer Ausarbeitung ist zu
  erwarten, da"s das Inhaltsverzeichnis nur eine Seite umfa"st.}. Ab
der ersten Textseite werden die Seiten mit arabischen Ziffern
numeriert. Die Z"ahlung beginnt hier wieder mit eins!  Das
Literaturverzeichnis kann unmittelbar an das Ende des letzten
Textabschnitts angeh"angt werden, es mu"s also keine neue Seite
begonnen werden.

\section{Gliederungsebenen}

Bei der Gliederung der Ausarbeitung k"onnen maximal drei
Gliederungsebenen verwendet werden. Alle Gliederungsebenen sind im
Inhaltsverzeichnis aufzuf"uhren.

Die "Uberschriften der Textabschnitte werden numeriert. Die
"Uberschriften des Inhaltsverzeichnisses und das
Literaturverzeichnisses werden zwar wie eine "Uberschrift der ersten
Stufe formatiert, aber nicht numeriert.

\section{"Uberschriften der ersten Stufe}

Diese "Uberschrift ist in 14 pt fett formatiert, der Abstand zum
vorherigen Text betr"agt 12 pt, der Abstand zum nachfolgenden Text
betr"agt 3 pt.

\subsection{"Uberschriften der zweiten Stufe}
Diese "Uberschrift ist in 12 pt fett formatiert, der Abstand zum
vorherigen Text betr"agt 6 pt, der Abstand zum nachfolgenden Text
betr"agt 3 pt.

\subsubsection{"Uberschriften der dritten Stufe}

Diese "Uberschrift ist in 12 pt kursiv formatiert, der Abstand zum
vorherigen Text betr"agt 6 pt, der Abstand zum nachfolgenden Text
betr"agt 3 pt.

\section{Textformatierung}
Der Text ist einspaltig in Blocksatz zu formatieren. Der Zeilenabstand
ist einzeilig. Zwischen zwei Abs"atzen wird {\it kein} Zwischenraum
eingef"ugt. Die erste Zeile eines neuen Absatzes wird um 12 pt
einger"uckt.

\subsection{Schriftarten und Schriftgr"o"sen}
\label{Schrift}
In der gesamten Ausarbeitung wird f"ur den Flie"stext ausschlie"slich
die Schriftart {\it Times New Roman} verwendet, bzw. in \LaTeX{} die
voreingestellte Schriftart {\it Computer Modern Roman}. Tabelle
\ref{SchriftTabelle} gibt an, welche Schriftgr"o"sen f"ur die
einzelnen Elemente der Ausarbeitung zu w"ahlen sind.


\begin{table}[p]
\begin{center}
\begin{tabular}{|l|l|}
 \hline
  Flie"stext & 12 pt normal \\ \hline
  "Uberschrift 1. Ebene & 16 pt fett \\ \hline
  "Uberschrift 2. Ebene & 14 pt fett \\ \hline
  "Uberschrift 3. Ebene & 12 pt fett \\ \hline
  Inhaltsverzeichnis    & 12 pt normal \\ \hline
  Fu"snoten             & 10 pt normal \\ \hline
  Text in Tabellen      & 10 pt oder 12 pt \\ \hline
\end{tabular}
\caption{Schriftgr"o"sen}
\label{SchriftTabelle}
\end{center}
\end{table}

\subsection{Die Titelseite}

Die Titelseite der Ausarbeitung ist entsprechend der Titelseite dieses
Dokumentes zu gestalten. Der Name des Proseminars und der Name des
Autors sind in 14 pt fett, das Thema der Ausarbeitung ist in 20 pt
normal zu setzen. Der Rest der Seite wird in 12 pt fett gesetzt.


\subsection{Hervorhebungen im Text}
\label{Hervorhebungen}
Textstellen, die besonders hervorgehoben werden sollen, k"onnen in
{\it kursiver Schrift} gesetzt werden. Wenn innerhalb des Textes Namen
von Variablen, Schl"usselw"orter von Programmiersprachen, Namen von
Dateien o."a. verwendet werden, sind diese in der Schriftart {\it
  Courier} zu setzten. In \LaTeX{} wird daf"ur der Befehl
{\tt\{$\backslash$tt\}} verwendet. Als Beispiel ist in Abbildung
\ref{C-Programm} auf Seite \pageref{C-Programm} der Quelltext des
Programms {\tt hello} angegeben. Das Programm {\tt hello} schreibt die
Meldung "`Hello World!"' auf den Bildschirm. Es benutzt dazu die
Funktion {\tt printf}.

\subsection{Abbildungen und Tabellen}

Abbildungen kommen auf gesonderte Seiten an das Ende des Textes.  Auf
diesen Seiten befindet sich also kein Flie"stext und sie z"ahlen auch
nicht zu der geforderten Mindestl"ange der Ausarbeitung.  Es ist
jedoch erlaubt, mehrere Abbildungen auf eine Seite zu bringen.
Abbildungen werden fortlaufend numeriert und erhalten ein Unterschrift
(siehe Abb. \ref{BeispielAbbildung}). Die verwendeten Abbildungen sind
im Text zu referenzieren, d.h. der Text mu"s an mindestens einer
Stelle Bezug auf die Abbildung nehmen und einen expliziten Verweis
(s.o.) auf sie enthalten. Wenn das nicht der Fall ist, wird der Sinn
einer Abbildung f"ur den Leser nicht klar.

Quelltexte und Tabellen werden ebenfalls als Abbildungen behandelt, 
d.h. sie kommen auf eine gesonderte Seite, erhalten eine Unterschrift
und werden im Flie"stext referenziert. Quelltexte sind grunds"atzlich
in Courier bzw. als {\tt\{$\backslash$tt\}} zu formatieren (siehe
Abb. \ref{C-Programm}).

Innerhalb von Tabellen und Quelltexten k"onnen wahlweise auch die
Schriftgr"o"sen 10 pt oder 11 pt verwendet werden (siehe Abschnitt  
\ref{Schrift}).


\begin{figure}[p]
\begin{center}
\epsfig{file=SampleFigure.eps, width=20mm}
\end{center}
\caption{Logo des Lehrstuhls f"ur Informatik III}
\label{BeispielAbbildung}
\end{figure}

\begin{figure}[p]
\begin{verbatim}
#include"stdio.h"
#include"stdlib.h"

void main (void)
{
 printf("Hello World!\n");
 exit(0);
}
\end{verbatim}
\caption{Mein erstes C-Programm}
\label{C-Programm}
\end{figure}

\subsection{Aufz"ahlungen und Listen}

Der Text von Aufz"ahlungen wird um 16 pt gegen"uber dem "ubrigen
Flie"stext einger"uckt. Die Nummern der einzelnen Punkte stehen links
neben dem Text. Die erste Zeile jedes Absatzes wird
{\it nicht} einger"uckt. Ansonsten werden die Abs"atze genau wie die
Abs"atze des Flie"stextes formatiert.

\begin{compactenum}
\item eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins
  eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins
  eins eins    
  
  eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins
  eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins
  eins eins    

\item zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei
  zwei zwei zwei  zwei zwei   zwei zwei zwei  zwei zwei   zwei zwei
\item drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei
  drei  drei drei drei drei drei  drei drei drei drei drei  drei drei
  drei drei   
\end{compactenum}

Anstelle einer numerierten Aufz"ahlung kann auch eine nicht
numerierte Liste verwendet werden. Die einzelnen Punkte der Liste
werden durch ein Bullet-Symbol "`$\bullet$"' anstatt durch Zahlen
markiert. Dar"uber hinaus gelten die selben Regeln wie f"ur Aufz"ahlungen.

\begin{compactitem}
\item eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins
  eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins eins
  eins eins    
\item zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei zwei
  zwei zwei zwei  zwei zwei   zwei zwei zwei  zwei zwei   zwei zwei
\item drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei drei
  drei  drei drei drei drei drei  drei drei drei drei drei  drei drei
  drei drei   
\end{compactitem}

\subsection{Mathematische Formeln}

Kleinere mathematische
Formeln k"onnen direkt in den Flie"stext eingebaut werden: Die erste
binomische Formel lautet: $(a+b)^2 > a^2 + 2ab + b^2$. L"angere Formeln
werden zentriert in eine eigene Zeile geschrieben:
\begin{equation}
x_1 = \frac{\sqrt{3 y_2}- 7 x_2}{y_1^3-2} + \sqrt {x_2 + y_2}
\label{MatheBeispiel}
\end{equation}
Die Namen von mathematischen Variablen, Konstanten usw. sind kursiv zu
setzen. Dies gilt sowohl innerhalb einer Formel als auch innerhalb
des Flie"stextes: Die erste binomische Formel enth"alt die Variblen
$a$ und $b$.

Wenn man sich im Text auf eine Formel beziehen will, werden die
Formeln durchlaufend numeriert. Die Nummer steht am Ende der Zeile in
Klammern, z.B. wie bei Formel \ref{MatheBeispiel}.


\section{Kennzeichnung von Zitaten}

Wird aus einer Literaturquelle direkt oder indirekt zitiert, ist
dieses Zitat kenntlich zu machen. Es kann entweder die amerikanische
Zitierweise oder die deutsche Zitierweise nach Dudenrichtlinien
verwendet werden (vgl. \cite{poen88}). 
Bei der amerikanischen Zitierweise wird der Verweis
auf die Quelle hinter das Zitat in eckigen Klammern gesetzt. Ein
Beispiel hierf"ur ist \cite{jaeger}.

Wenn man, wie in diesem Proseminar, nur wenige Quellen verwendet und
viel daraus zitiert, ist zu jedem Zitat auch noch die genaue Stelle in
der Quelle anzugeben, z.B. \cite[S. 3 ff]{jaeger}.

\section{Rechtschreibung}

Es kann wahlweise die alte oder die neue Rechtschreibung verwendet
werden, jedoch keine Mischung aus beiden. Um die gr"obsten Fehler aus
dem Text zu entfernen (Tippfehler, vertauschte Buchstaben, etc.)
empfiehlt sich der Einsatz eines Programms zur Rechtschreibpr"ufung
(Spellchecker). Das ersetzt aber nicht das anschlie"sende gr"undliche
Korrekturlesen des Textes auf Grammatik-, Zeichensetzungs- und
Ausdruckfehler. Die Erfahrung zeigt, da"s der Zeitaufwand, der f"ur
ein gr"undliches Korrekturlesen notwendig ist, von vielen zun"achst
untersch"atzt wird.

\section{Das Inhaltsverzeichnis}

Das Inhaltsverzeichnis wird ebenfalls so formatiert, wie in diesem
Text, d.h. die "Uberschriften der ersten Stufe sind im
Inhaltsverzeichnis 12 pt fett und haben 12 pt Abstand zur vorherigen
Zeile. Die "Uberschriften der Stufen zwei und drei sind 12 pt
normal. Die Einr"uckungen dieser "Uberschriften wird von \LaTeX{} 
automatisch vorgenommen. Wenn eine andere Textverarbeitung verwendet
wird, k"onnen die Einr"uckungen dort auch entfallen. 

Die Seitenzahlen sind im Inhaltsverzeichnis rechtsb"undig
aufzuf"uhren. Zwischen den "Uberschriften der Stufen zwei und drei und
den entsprechenden Seitenzahlen sind Punkte als F"ullzeichen einzuf"ugen.

\section{Das Literaturverzeichnis}

Die verwendeten Quellen werden so in das Literaturverzeichnis
"ubernommen, wie sie auf dem ausgeteilten Themenblatt zu finden
sind. Dabei sind auch die dort verwendeten Textformatierungen
beizubehalten. 
N"ahere Angaben "uber die Zusammensetzung einer Literaturreferenz
findet man ebenfalls in \cite{poen88}.

\begin{thebibliography}{XXXXXX}

\bibitem[jaeg01]{jaeger}
  J"ager, Dirk. {\it Formatvorgaben f"ur die Ausarbeitung im
    Proseminar.} Internes Papier, Lehrstuhl f"ur Informatik III,
  RWTH-Aachen, 2001.

\bibitem[poen88]{poen88}
Poenicke, Klaus. {\it Wie verfa"st man wissenschaftliche Arbeiten?:
  Ein Leitf. vom 1. Studiensem. bis zur Promotion.} Die
Duden-Taschenb"ucher: Bd. 21, 2. Aufl., Dudenverlag, Mannheim, 1988.

\end{thebibliography}

%----------------------------------------------------------------------------
\end{document}
%----------------------------------------------------------------------------
% END OF FILE
%----------------------------------------------------------------------------
















